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Ihr Businessfilm: Effiziente Spartipps für den eigenen Unternehmensfilm

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über den Autor

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Franz Straub GmbH
Sterngasse 3
A-1010 Wien,
Tel: +43 (1) 532 01 80
harald@straub.at
Harald Straub
Harald Straub
Geschäftsführer Franz Straub GesmbH (KMU Service Center),
Inhaber EDO Consult,
Akkreditierter WIFI Unternehmensberater,
seit über 20 Jahren im Schulungsbereich,
Consulting und IT Projektgeschäft,
Vortragender / Fachseminare:
fit4business (Junge Wirtschaft)







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Ihr Businessfilm: Effiziente Spartipps für den eigenen Unternehmensfilm

Die beste Voraussetzung, um einen Unternehmensfilm günstig und effizient herzustellen oder auch produzieren zu lassen ist, wenn man versteht wie ein Businessfilm gemacht wird. Gerüstet mit diesem Wissen, werden Sparmaßnahmen geortet und auch praktisch umgesetzt.
 

Folgend einige Spartipps:

- Förderung in Anspruch nehmen:
Neben der Möglichkeit einer vom WIFI unterstützten Unternehmensberatung zu beantragen, gibt es auch immer wieder Förderungen, die im Rahmen ihrer Umsetzung auch die Produktion von Filmen beinhalten könnten, wenn dies entsprechend argumentiert werden kann. Als ein Beispiel ist hier die Internationalisierungsförderung zu nennen.

- Auslagerung von bestimmten Aufgaben an Professionisten:
Auch wenn man als Unternehmer die Aufgabe übernimmt selbst einen Businessfilm zu produzieren, können bestimmte Teilbereiche mit Hilfe von externen Fachkräften sinnvoll ausgegliedert werden. Damit können sowohl Aufwände als auch Kosten eingespart werden.
Dies kann sowohl bei der Unterstützung in der Planungsphase, bei der Beratung bei der Drehbucherstellung, beim Filmschnitt, bei der Effekt-Erstellung als auch der Produktion (zum Beispiel DVD) erfolgen.

- Aufnahmen für Mehrfachverwendung konzipieren:
Es ist nicht jede Aufnahme für jede Produktion geeignet - ein DVD - Schulungsfilm verlangt eine andere Art des filmens als ein YouTube Imagefilm oder ein Produktfilm für die eigene Homepage. Dies sollte vorab berücksichtig und eingeplant werden, um die Szenen auch gezielt mehrfach aufzunehmen. Dadurch kann man die Aufwände und Kosten für das bereits am Drehort befindliche Equipment und die Anwesenheit der beteiligten Personen mehrfach nutzen.

- Vorzeitige Besichtigung des Drehortes:
Um bei den Dreharbeiten nicht überrascht zu werden, ist ein Besuch des geplanten Drehortes vorab, zu den gleichen Rahmenbedingungen wie bei den tatsächlichen Aufnahmen, zu empfehlen. Somit können potentielle störende Einflüsse, wie eine unerwünschte Geräuschkulisse oder unzureichende Ausleuchtung, rechtzeitig erkannt und gegebenenfalls behoben werden. Die am Drehort erforderliche Infrastruktur, wie zum Beispiel die benötigte Stromversorgung, ist genauso im Vorfeld abzuklären, wie auch ein exakt organisierter Ablaufplan der Dreharbeiten inklusiver gut vorbereiteter Akteure.

- Rechte und Lizenzen:
Um im Nachhinein keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man die Rechte- & Lizenzen Problematik ausreichend beachten. Damit sind nicht nur im Film gezeigte Personen sondern auch eingesetzte Grafiken, wie Logos, und auch die Lizenzen für die Hintergrund-Musik gemeint. Mit der ‚AKM‘ gibt es eine staatlich genehmigte Verwertungsgesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger die sich um Lizenzverwertung von urheberrechtlich geschützter Musik kümmern. Als günstige Alternativen finden sich im Internet lizenzfreie Musik, Fotos und Bilder. Einige Beispiele hierzu sind unter anderem: Istockphoto, fotolia und Soundtaxi.

Dies sind nur einige der organisatorischen Schwerpunkte, auf die man bei der Produktion von Unternehmensfilmen achtgeben sollte. Hinzu kommen noch die technischen Bereiche wie das Filmen selbst, der richtige Ton, die Beleuchtung bis hin zur Nachbearbeitung (Postproduktion) und Erstellung des Mediums (z.Bsp. DVD oder YouTube Clip).
Alle diese Kernfragen werden in den Businessfilm Seminaren behandelt, die von dem internationalen Filmschaffenden Lutz Dieckmann im Rahmen der KMU News Schulungen referiert werden.

Falls Sie Fragen oder Anregungen haben würde ich mich freuen von Ihnen zu lesen.
 

Herzlichst
Ihr
Harald Straub

 

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